KEC ist mit andered Worten DTM Militär Transport Landungsboot von II. Weltkrieg, versinkt an die Strecke Piran – Strunjan. Es ist 2,9 km von Kap Madona im Piran versinkt, in Richtung Norden, 16 Grad ostliche Breite. Über das Shiffswrack ist sehr wenig bekannt.![]()
Es ist bekannt, das es zu italienicshes Militär gehört hat, und das es wahrscheinlich im Jahr 1945 versinkt ist.
Eisern Bootschale ist 47,3 m lang und 6,10 m breit; es hat drei kleinere Motore und zwei Steuerruder.
Es liegt am Deck, im Sandboden, 24 m tief leicht abfallend an die linke Seite und mit rechte Seite im Schlamm eingegrabt.
Im Jahr 1984 hat Zvone Kralj, Führer von piraner Aquarium zum erwähnten Boot ein archäologisches Tauchteam gebracht, die damals berichtete, das es im Gegend des Bootes und unter dem Boot sehr viel Munition und Säcke voll mit weissen Stoff gefült gibt, und viele Container.
Ein par Tage vor dem ersten Besichtigung des archäologisches Tauchteamder hat jemand der Schiffsgeschütz genommen, deren Abdruck sie im Boden noch sehen könnten, der andere Schiffsgeschütz ist aber mit einschreiten von Zvone Kralj und Polizei ins Seemuseum im Jahr 1985 gebracht.
Für das Seemuseum hat der Tauchteam eine Leuchtrakete mit dem Fallschirm von Boden aufgehebt, ein Container mit Munition, Tafelbesteck und Feldflasche. Das Team hat das Boot lokalisiert, photografich dei Detaile dokumentiert. Die Form von Boot und der Schnitt hat das Team auch graphisch mit Sonargerät dokumentiert.
Auf dem Tauch können wir ins Wrack von die rechte Seite (kleine und sehr schwierige Öffnung) wie auch von linke Seite (grösere Öffnung) (Durschdringung nur för erfahrene Taucher) eintreten. Auf dem Kopf umgekehrtes Wrack ermöglicht uns eine einzigartige Erfahrung, weil wir eben die ganze Lange von Boot durchschwimmen können. Wir müssen sehr vorsichtig sein mit dem Schlamm sein, deshalb ist auch Schwimmkraft Kontrolle sehr vichtig. Im inneren befindet sich wie in allen anderen Booten eine Vielzahl von Fischen, und auch Hummer und der Meeraal sind keine Besonderheit. Die Sichtweite am Wrack variiert sehr (von 0,5m bis 10m), die Wasserstrome sind aber gewöhnlich sehr schwach.














